
8S pilgert auf den Danielsberg
10. November 2022
Wissenschaftliches Arbeiten
22. November 2022Die Abschlussreise der 8A (4. Schulwoche) führte uns quer durch Wien und wieder zurück. Von der Albertina und ihren Gemälden sowie Prunkräumen bis zum Prater “rannte” Herr Professor Koschat mit der Klasse und Frau Professor Sabaini im Schlepptau durch die Straßen Wiens. Begonnen hat die Reise mit dem Time Travel und vielen Kaffeepausen. Am zweiten Tag sahen wir die Nationalbibliothek in der Hofburg (einer der liebsten Plätze unseres Professors in Wien) und anschließend das Globenmuseum oder auch “Globulimuseum“. Ebenfalls besuchten wir das Römermuseum und zum Abschluss die Albertina. Abends gingen wir in ein Konzert eines Streichquartetts in der Annakirche, wobei Stücke von Mozart, Haydn und Beethoven gespielt wurden. Matthias, Marlene und Anna waren selig, während andere ein seliges Nickerchen hielten.
Am Mittwoch standen am Vormittag das Haus der Geschichte und ein kleiner “Erinnerungsspaziergang” an, welcher mit der Ankunft in der Mariahilfer-Straße endete. Nach ein paar Stunden Shoppen, Essen und Kaffee besuchten wir abends das Akademietheater, wo wir uns “Eurotrash” von Christian Kracht ansahen.
Den vorletzten Tag verbrachten wir bei “Dialog im Dunkeln”, was uns die Welt als Blinder näherbrachte, indem wir eine Stunde durch verschiedene Bereiche des Alltags geführt wurden. Alles komplett im Dunkeln natürlich. Danach besuchten wir das Museumsquartier, wo wir eigenständig Ausstellungen anschauten oder uns auf den Liegeflächen niederließen. Bis zum Highlight der Woche, der Karaoke Bar, probierten wir im Wurstel-Prater die schlimmsten Achterbahnen aus. ‘Ein paar Aperol zu viel, das wäre das Ziel‘ – gewesen, wäre da nicht das Alkoholverbot auf Schulveranstaltungen. Trotzdem fanden wir etwas confidence, denn ohne Karaoke zu singen, ist eine Überwindung. In der Bar stellte sich heraus, dass wir mehrere Stimmtalente in der Klasse haben. Auch schiefe (italienische) Lieder wurden geträllert und trotzdem von allen bejubelt. „Dear future husband“ und „let it go“ waren auch im Liederrepertoire.
Am Freitag hatten wir zum Abschluss einen Termin im Parlament, wobei schlussendlich der Guide Benedict für eine Person unter uns interessanter war, als die Führung selbst – was beileibe keine Kritik an dieser Führung ist.
Hanna Steinberger






