
Großes Interesse am naturwissenschaftlichen Labor
15. Oktober 2021
Gecoachter Schuleinstieg
21. Oktober 2021Am 6. und 7. Oktober machten sich die Schüler*Innen der Klassen 6A, 6C und 7S bei Kälte und Wind auf den Weg nach Mallnitz in das Nationalparkbesucherzentrum. Dort erhielten wir beim Seminar „Der Nationalpark Hohe Tauern als Lernfeld für vorwissenschaftliches Arbeiten“ Anregungen, Tipps und Hilfestellungen für das Verfassen der VWA (Vorwissenschaftliche Arbeit).
Wir bekamen einen Überblick über die Forschungsaktivitäten im Nationalpark und erste Einblicke in die Arbeit von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen. Dabei standen ein paar Forschungsmethoden im Mittelpunkt, die wir während des Stationenbetriebes erproben durften. Wir übten das Führen von Interviews, die Methode der Evaluation, das Erheben von Daten in der Natur und erfuhren, wie und warum man Drohnen bei der Forschung einsetzt. Schließlich übten wir auch das Präsentieren, indem wir unsere Ergebnisse aus dem Stationenbetrieb im Plenum vorstellten.
Feedbacks von Schülerinnen und Schülern der 6C zu dieser Veranstaltung:
Die Präsentation und die Gespräche mit Wissenschaftler*innen waren sehr informativ und interessant. Für meine Vorwissenschaftliche Arbeit habe ich mitgenommen, dass man verschiedene Methoden einsetzen kann, um an Informationen zu gelangen. Zum Beispiel durch Gespräche mit Wissenschaftler*innen aus bestimmten Fachbereichen, mit Drohnenflüge, durch den Besuch von Ausstellungen und Büchereien oder durch eine einfache Recherche im Internet.
Florian Steiner
Uns wurde genau erklärt, wie man wissenschaftliche Fragen stellt und sie beantwortet. Mir hat es geholfen zu verstehen wie man eine Vorwissenschaftliche Arbeit richtig schreibt und ausarbeitet.
Larissa Stranner
Das Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Tourismus und Umweltschutz ist uns in Mallnitz sehr bewusst geworden.
Emilia Loy
Die Hohen Tauern sind ein besonders eindrucksvoller und formenreicher Teil Österreichs.
Emely Hofer
Ich fand das Interview mit Peter Sterz zur Urforelle besonders interessant. Er erläuterte uns sehr detailliert wie die Forellenzucht funktioniert und was die größten Gefahren für die Urforelle sind.
Ronja Wahrlich
Besonders gut hat mir die Methode der Waldinventur gefallen, da ich den Aufbau eines Waldes sehr faszinierend finde. Dabei wurde mir auch erklärt, wofür eine solche Inventur notwendig ist. Man kann damit Baumkrankheiten und die Anzahl verschiedener Bäume auf einer gewissen Fläche erforschen.
Theresa Wassermann
Text: Hannah Koch, Lax Helena, 6C
Fotos: Prof. Mag. Sandra Gebhard












