Training für die Vorwissenschaftliche Arbeit - 05. und 06.10.2016

Mit der Festlegung des Themas für die Vorwissenschaftliche Arbeit müssen die Schüler/innen geeignete Forschungsmethoden finden, um die zentrale Fragestellung ihrer Arbeit behandeln zu können.

Die Wissenschaftler Corinna Hecke und Daniel Zollner vom Institut E.C.O. in Klagenfurt, Pucher Walter vom Nationalpark Hohe Tauern und Peter Sterz, der Besitzer des Stappitzer Sees, gaben den Schüler/innen einige Einblicke in die Forschungsarbeit.

Unter ihrer Anleitung übten sie das richtige Führen eines Interviews, die Bestandsaufnahme in einem Waldstück, die Methode der Evaluation und Möglichkeiten der Auswertung der Ergebnisse. Ein Highlight war der Einsatz einer Drohne zur Aufnahme des Untersuchungsgebietes.

Die praktischen Arbeiten, die die Schüler/innen in Gruppen durchführten, fanden im Mallnitzer Seebachtal beim Stappitzer See statt.

Anschließend präsentierten die Schüler/innen ihre Ergebnisse im Vortragssaal des Nationalparkzentrums BIOS. Mit der Präsentation übten sie eine weitere wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss der Vorwissenschaftlichen Arbeit.

Text und Fotos: Mag. Angelika Staats

Der Tag in Mallnitz begann im Nationalparkzentrum mit einem interessanten Vortrag über Forschungsprojekte im Nationalpark Hohe Tauern.

Der Bummelzug brachte die Klassen vom Nationalparkzentrum in das Seebachtal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die waghalsige Bachüberquerung gehörte nicht zu den offiziellen Programmpunkten und ist glücklicher Weise gut ausgegangen.

Die Übungen zu den Forschungsmethoden fanden rund um den Stappitzer See statt.

Ausgerüstet mit professionellen Gerätschaften wurde ein Waldstück vermessen, der Baumbestand analysiert und der Unterwuchs aufgenommen.

Mit der Drohne wurden Bilder vom Untersuchungsgebiet aufgenommen.
Fotos: Corinna Hecke MSc

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