Am 30. März 2009 durften wir an dem Vortrag von Herrn Stefan Horvath teilnehmen. Herr Horvath konnte die Aufmerksamkeit aller meiner Mitschüler erregen. Für mich ist dieser Mensch eine unglaublich starke Persönlichkeit, vor allem weil er den Mut gehabt hat, dem Mörder seines Sohnes in die Augen zu schauen und diesem zu verzeihen. Herr Horvath hat schon viel durchgemacht und ist bestimmt für jeden von uns ein Vorbild.
Vielen Dank für die Ermöglichung dieses mit-nehmenden Vortrags. (Ramsbacher Katharina, 7C)
Vor kurzem hatten wir in der Schule einen Vortag von Herrn Stefan Horvath über Roma. Er berichtete uns über alles was geschehen ist. Angefangen vom Attentat 1995, bei dem auch sein Sohn starb, bis hin zur Veröffentlichung seines Buches im Jahre 2003. Er erzählte uns auch von seinen Eltern, und dass sie das KZ überlebt hatten.
Mich hat der Vortrag sehr beeindruckt. Er war auch sehr lehrreich, denn er beschrieb uns wie man lernt zu vergeben und das ist im Leben ein sehr wichtiger Punkt.
Außerdem bewunderte ich, wie er so offen über sein ganzes Leben reden konnte und vor allem über den Tod seines Sohnes. Aber er sagte, dass mit jedem Gespräch ein weiterer Stein von ihm falle und dass es ihm nach jedem Besuch an einer Schule besser geht!
(Kircher Miriam, 7C)

Der Vortrag des Zeitzeugen Stefan Horvath war sehr interessant und seine Offenheit und sein Mut mit dem er über das Leid, das seiner Familie angetan wurde, gesprochen hat, hat mich sehr beeindruckt. Auch haben mich die zwei Stunden, die wir mit ihm verbringen durften, dazu angeregt, über die Fremdenfeindlichkeit, die in Österreich vorherrscht, nachzudenken. Ich finde es toll, dass er sich die Zeit nimmt, über seine Geschichte und die der Roma und Sinti zu berichten und uns von den Vorurteilen, die ihnen von vielen entgegengebracht werden, zu erzählen. (Bart Viktoria, 7C)
Der Vortrag von Herrn Stefan Horvath hat mir sehr gut gefallen. Sein Gedicht, das er uns vorgelesen hat, hat mich sehr berührt. Mich fasziniert auch die Tatsache, dass er das Geschehene durch Reden verarbeitet. (Pacher Sarah, 7C)
Der Vortrag von Herrn Stefan Horvath hat mir sehr gefallen, weil ich durch ihn mehr über die jüngere Geschichte der Roma erfuhr.
Sehr berührt hat mich sein Gedicht, von Engeln handelnd, weil er damit den Tod seines Sohnes verarbeitet hat. Ich muss ehrlich sagen wie sehr ich den Mann bewundere, weil er trotz allem verziehen hat. Er hat dem Mann verziehen, der seinen Sohn getötet hat und statt Zorn und Hass, was ich an seiner Stelle empfinden würde, sagt er selbst, dass er mit diesem Menschen nur Mitleid hat.
Ich halte es für eine gute Idee, dass er als Redner an Schulen geladen wird, weil er Verständnis für eine oft missverstandene Volksgruppe weckt. (Kowatsch Ines, 7C)
Ich fand den Bericht von Herrn Stefan Horvath sehr aufregend und interessant. Besonders gut fand ich, wie er darüber einfach so reden kann. Vor allem das Vorlesen aus seinen Werken hat mich tief berührt. (Messner Lukas, 7C)
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